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Wiener Volksabstimmung 2.0
Die regelmäßige Druckschrift „Österreich“ weist laut Standard-Online-Ausgabe in Ihrer Ausgabe vom 15. Februar 2010 darauf hin, wie man das Ergebnis der Wiener Volksbefragung nachträglich beeinflussen kann. Indem man nämlich ein wenig schummelt.
Dass diese Lücke im Volksabstimmungsprozedere vom Fellner-Blatt aufgedeckt und publik gemacht wird, ist gelebter Journalismus und somit gut. Der Aufruf, so zu handeln ist es weniger. Bedenklich wird es auch, wenn der Wiener Bezirksrat Christian Passin dies gar so interessant findet, und dazu auffordert, ebenfalls ein wenig „Nachbestimmung“ zu betreiben.
Bild: derstandard.at
Edit (17. Februar 2010):
Mittlerweile führt der Link zu Christian Passins Blogeintrag ins Leere. Ob da wohl jemand …? Jedenfalls kann man, Google-Cache sei Dank, hier nachlesen, was denn der Herr Passin so vorgeschlagen hat: