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Das Märchen vom Attentat in der Vorstadt
Es ist durchaus schwierig, eine Geschichte, zu der kaum Fakten bekannt sind, interessant zu schreiben. Zumal, wenn eigentlich nicht einmal wirklich etwas vorgefallen ist.
Kein Problem jedoch für die Redakteure von Oe24.at. Heute ist auf deren Seite zu lesen:
Zum einen wurde die Frau kein “Opfer eines gemeinen Attentats”. Immerhin hat sie die Schüsse ja nur gehört. Es steht nicht einmal fest, ob überhaupt auf sie geschossen wurde. Weiters bleibt unklar, warum der Mann ein “Hundehasser” sein woll und worauf er überhaupt geschossen hat.
Auch über die Tatwaffe ist man sich anscheinend nicht einig gewesen:
Eigentlich erstaunlich was man aus einem eigentlich so langweiligen Vorfall alles machen kann.