Der erste Satz des folgenden Mails ließ uns schon rechtliche Probleme befürchten, aber lest selbst:

Für Euer “Schleichwerbung-Logo” verwendet Ihr ein Foto des 2003 verstorbenen Regisseurs, Schauspielers und Medienmachers Walter Davy.
Er war ein enger Freund von mir, ich kann daher versichern, dass er sich darüber ganz besonders gefreut hätte!
Er selber war Regisseur und einer der maßgeblichen Schöpfer und Autoren des “Watschenmanns“, der legendären satirischen Radiosendung, die so scharf und klar war, dass Politiker aller Couleurs sich mit aller Kraft um ihre Absetzung bemühten. Er hätte Eure wunderbare Seite also nicht nur begrüßt, sondern mit Sicherheit auch unterstützt.
Danke für dieses kleine Stückchen Wertschätzung, das Ihr ihm damit (vermutlich ohne es zu wissen) zukommen lasst.
Liebe Grüße und möge es diesen Blog noch lange, lange geben. Das Land braucht ihn!Stefan Fleming

Das Bild ist aus einer Szene aus “Kottan ermittelt“. Schremser, von Kottan auf die griechische Zeitung angesprochen, antwortet mit:
A österreichische Zeitung im österreichischen Fernsehen? Schleichwerbung – das geht nicht!
Dass sich Walter Davy über diese Rolle gefreut hätte, wussten wir tatsächlich nicht. Danke für dieses Mail, es hat MAXΗ ΕΝΤΥΠΩΣ, mächtig Eindruck bei uns hinterlassen. (Mit Erlaubnis wiedergegeben, Verlinkung von uns.)
PS: Danke an Hans-Peter Lehofer für die ursprüngliche Idee!
Qualtinger hatte dem Präsidenten des 








Noch selten steigen Journalisten auf Augenhöhe mit Kommentatoren, Bloggern und anderen Normalsterblichen herab – insofern ist besonders erwähnens- und lobenswert, wenn DerStandard.at auf die 
Das Video: Kobuk gewinnt Open Society Award
Kobuk bekam am Dienstag den von A1 gestifteten Open Society Award verliehen: Im Bild die Kobuk-Autoren Hans Kirchmeyr, Yilmaz Gülüm, Irene Steindl, Helge Fahrnberger, Marlene Altenhofer und Josef Barth mit Telekom-Chef Hannes Ametsreiter.
Im Anschluss an die Übergabe habe ich Kobuk vorgestellt und Hannes Ametsreiter daran erinnert (etwas sanfter, als ich es vorhatte), dass sein Bekenntnis zum freien Internet und zu einer offenen Gesellschaft mit Geschäftspraktiken wie dem Versuch, die Netzneutralität abzuschaffen nicht vereinbar ist:
Wir werden das Preisgeld nicht für uns selbst verwenden, sondern damit eine Vernetzungsveranstaltung für AktivistInnen des freien Internets und partizipativer Projekte organisieren.
Danke an alle Hinweisgeber und an alle, die für uns gestimmt haben!
(Foto: Katharina Rossboth/A1/APA-Fotoservice)