Den Artikel haben wir schon Last Christmas geschrieben

George Michael verbrachte den heutigen Abend mit Halsweh im Hotel. Schön, dass das Konzert der „Krone“ dennoch gefallen hat:

(Danke an Jürgen Hofer, Max Hartmann und Christiane Wassertheurer für Hinweis und Bild!)

Jetzt brauchen wir bald eine Kategorie Kaltgeschrieben.

Update: Ausgerechnet „Österreich“ nennt den Fehler der Krone „peinlich“. Wetten, dass wir uns noch an die Headline „Robbie holte Show aus dem Koma“ erinnern?

Danke Marlene Altenhofer für den Hinweis!

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14 Kommentare

  1. Am 21. November 2011 um 22:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    der ordnung halber: das bild stammt ursprünglich von fb-freund max h., der jedoch meines wissens nach auf twitter nicht vertreten ist. deswegen von ihm übernommen. bild-copyright liegt bei ihm, tipp & verbreitung von mir. wir teilen uns den ruhm quasi.

  2. Max Hartmann
    Am 21. November 2011 um 22:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sehr anständig Jürgen – ich gebe es weiter: als erste erblickt hat den Volltreffer nämlich Christiane Wassertheurer (ZIB-Flash)

  3. Am 21. November 2011 um 23:24 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Credits aktualisiert, thx!

  4. Bee
    Am 22. November 2011 um 09:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

    wieviele Schreiberlinge hab ich seit der tour schon korrigiert… Lieder falsch, Daten/Fakten falsch… um Wahrheit geht es den Medien doch nicht. Und GM hat Recht, dass es bei ihm ständig homophobe Angriffe gibt. Geht mal ein Artikel ohne den LA-Vorfall? Warum liest man den nicht, dass er einer der ersten Stars war, die grosszügig Geld spenden. Leise, still und heimlich. Verkauft sich vermutlich nicht gut…

  5. Headwires
    Am 22. November 2011 um 10:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Kann es sein, dass sich news.at einfach am hier publizierten Screenshot bedient hat?
    http://www.news.at/articles/1147/45/312535/george-michael-hat

  6. Martin D.
    Am 22. November 2011 um 11:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @Headwires: Sieht ganz so aus. Kann man auch eine Rechnung schreiben, wenn es nur das Bild einer Zeitungsseite ist?

  7. Barney Gumble
    Am 22. November 2011 um 12:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ Bee: „Warum liest man den nicht, dass er einer der ersten Stars war, die grosszügig Geld spenden. Leise, still und heimlich.“
    Vermutlich spendet GM „leise, still und heimlich“, weil er nicht will, daß es in der Krone steht…

  8. Sam
    Am 22. November 2011 um 12:24 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Kann man auch eine Rechnung schreiben, wenn es nur das Bild einer Zeitungsseite ist?

    Wenn du das Bild als dein kreatives Werk ausgeben kannst…

  9. Bernardo
    Am 22. November 2011 um 13:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ hofaj, @ Martin D: Von wegen „der Ordnung halber“. Hier von einem „Bild-Copyright“ zu sprechen, ist schon ziemlich dreist, denn auch das abgebildete Objekt, die Kronen-Zeitung, ist urheberrechtlich geschützt. Die Verbreitung dieses Fotos stellt eine Verletzung des Copyrights der Kronen-Zeitung dar. Aus einer illegalen Handlung einen Rechtsanspruch (oder gar einen Honoraranspruch gegenüber news.at) ableiten zu wollen … Geht’s noch?

  10. Am 22. November 2011 um 13:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @bernardo ich habe nie behauptet, das copyright für das bild zu besitzen. und ich habe auch nie behauptet, einen rechtsanspruch jedweder art erheben zu wollen.
    also ja, es geht noch. 🙂

  11. Am 22. November 2011 um 14:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der KronenZeitung-Fluxkompensator, oder:
    »Nichts ist so alt wie die Zeitung von morgen«

  12. ?land
    Am 22. November 2011 um 14:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ Martin D. Die Erstellerin eines Fotos ist eine Urheberin und kann daher über die Werknutzung bestimmen. Die Schöpfungshöhe wird nicht abgewogen. Bei einem Reprofoto kann es z.b. die Malerin UND die Reprofotgrafin geben, die Urheberrechte auf ein Werk besitzen.

    – Aber frag lieber noch deinen Anwalt:-).

  13. Michael
    Am 22. November 2011 um 19:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ganz verstehe ich die Aufregung um den Artikel nicht, um ehrlich zu sein. Genau genommen müsste man dann ja jeden Vorabbericht in einer Abendausgabe bringen und zum „Konzert, das niemals stattgefunden hat“ aufblasen. Dann müsst man halt eine generelle Kritik an solchen Arbeitsweisen der Medien anbringen (was Kobuk ja normalerweise auch sehr gut tut). Finde es halt schade, dass hier nirgends erwähnt wurde, dass die „Krone“ den Bericht (meines Wissens nach) nur in der Abendausgabe gebracht hat, in der Morgenausgabe dann bereits vom abgesagten Konzert berichtet wurde. Man kann noch immer der Meinung sein, dass das „peinlich“, „unsauber“ oder was weiß ich ist, aber es folgt halt gewissen Gegebenheiten der Zeitungsproduktion…

  14. Am 22. November 2011 um 20:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @michael das abartige daran ist, dass es der grundlage von seriösem journalismus entbehrt. das ist das wahre problem.
    auch, dass es dagegen wenig sanktionierung gibt.